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Tag 2 @Vietnam - My Tho I Sadek

January 14, 2017

Nachdem unser Riverboat für die Nacht mitten auf dem Mekong kurz vor My Tho geankert hatte, hieß es 5:30 hieß es Abfahrt. Nachdem ich fast aus meinem Bett gefallen wäre, als der Anker eingeholt wurde, drehte ich mich nochmal auf die andere Seite und genehmigte mir noch eine Mütze Schlaf. 8:30 holte uns ein kleineres Boot ab, um uns zum Hafen von My Tho zu bringen. Wir besuchten einen wunderschönen und beeindruckenden buddhistischen Tempel - Vinh Trang Pagoda. 

Aus Respekt vor den dort lebenden Mönchen sollte man immer darauf achten, dass Schultern und Knie bedeckt sind. 

 
Unser Local Guide, eine süße vietnamesische Lady, sang uns zur Einstimmung auf unsere nächste Aktivität den Honey Bee Song...:-). Wir besuchten "Unicorn Island", eine kleine Insel auf dem Mekong mit ca. 7000 Einwohnern, 2 km Breite und 11 km Länge. Hauptsächlich leben dort Fischer , Farmer und Bienen..:-). Demnach wird neben dem Anbau von Fruchtbäumen auf der Insel jede Menge Honig produziert - hauptsächlich Honig aus Kokosblüten und den Blüten des Longan-Baumes. 

Bei einem Honig-Lemon-Tee und frischen Früchten aus der Region ließen wir von traditioneller Musik einheimischer Musiker berieseln. 

Ein weiteres Highlight des Tages war der Besuch einer Kokosnuss Bonbon Produktion. In großen wok-ähnlichen Schalen wird Kokosmilch so lange gerührt und erhitzt, bis es karamellisiert. 


Nachdem es abgekühlt ist, werden kleine Bonbons draus geformt und von den einheimischen Frauen einzeln in Reispapier verpackt. 


Faszinierend anzuschauen war auch die Puffreisproduktion oder die Herstellung von kleinen Peanut-Müsliriegeln. Mit geübten und flinken Handgriffen waren die Männer hier bei der Sache, während die Frauen das Verpacken übernahmen.  


Nachdem wir uns durch das ganze Süßigkeiten-Sortiment getestet hatten, haben wir im Candy-Shop den ein oder anderen Dollar gelassen - zum Leidwesen meines Hüftspecks..;-). Aber man gönnt sich ja sonst nix. Der krönende Abschluss auf Unicorn Island war eine Fahrt mit Ruderbooten in den engen Kanälen der Insel, die von Einheimischen gelenkt wurden. 

 

 

Nachmittag fuhren wir mit einem local Boot zum schwimmenden Markt von Cai Be. 


Dort preisen Einheimische Waren auf ihren Hausbooten an. Damit man im Vorbeifahren erkennt, was verkauft wird, spießen die Verkäufer die Ware an einem langen Bambusstab auf. Verkauft ein Boot z.B. Kokosnüsse, so hängt eine Kokosnuss an einem Bambusstab usw.

 


Danach ging es wieder auf unser Riverboat, wo wir gemütlich den Abend bei dem ein oder anderen Caipi den Abend ausklingen ließen..:-). 

 

 

 

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